Hinter Dark Matter Berlin steht der deutsche Licht- und Medienkünstler Christopher Bauder. In seinen großformatigen Installationen untersucht er, wie Raum, Licht, Klang und Bewegung unsere Sinne beeinflussen.
Bei Dark Matter gibt es zwar nicht allzu viele Installationen, aber dafür Bänke, Liegestühle und Kissen, sodass man sich Zeit nehmen und das Erlebnis jeder einzelnen Installation in vollen Zügen genießen kann.

Foto: Chrissie Sternschnuppe@flickr. CC BY-SA.
Einige der Installationen sind interaktiv und laden dazu ein, ein Selfie zu machen. Andere Installationen sind so konzipiert, dass man überall darauf herumklettern kann, während Lichtstreifen und -wellen über einen hinwegfließen.
Außerdem gibt es eine Installation, bei der man durch Berühren der Sprossen einer Leiter verschiedene rhythmische Klänge auslösen kann. Das wird natürlich von bewegten bunten Lichtern begleitet.

Foto: Chrissie Sternschnuppe@flickr. CC BY-SA.
Christopher Bauder studierte an der Universität der Künste Berlin, und seine Installationen wurden weltweit ausgestellt. Dark Matter ist sein fester Ausstellungsort in Berlin. Seine Kunst wird zudem regelmäßig an geheimen Orten ausgestellt, deren Adressen man erst 48 Stunden im Voraus erfährt, sofern man eine Eintrittskarte besitzt.
Im Dark Matter gibt es eine Dauerausstellung namens Kollektion. Es gibt jedoch auch Sonderausstellungen, für deren Besuch ein separates oder kombiniertes Ticket erforderlich ist.

Foto: Chrissie Sternschnuppe@flickr. CC BY-SA.
Das Museum ist mit der S-Bahn nur wenige Stationen vom Alexanderplatz entfernt. Der Eintrittspreis ist zwar etwas hoch, aber das Geld lohnt sich, da man sich bei jeder Installation viel Zeit lassen kann.
Kinder sind willkommen, das Museum ist jedoch nicht speziell für Kinder konzipiert. Bitte beachte auch, dass einige Installationen epileptische Anfälle auslösen können.

Standort:
Köpenicker Chaussee 46
10317 Berlin
Familienfreundlich: Nicht wirklich
Preis: Im oberen Preissegment

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